Peptid-Bioregulatoren des St. Petersburger Instituts für Bioregulation und Gerontologie

Was sind Peptide eigentlich?

Gesundheit, gesunde Ernährung, Muskelaufbau mit Peptide.
Bei Peptiden handelt es sich um mehrere Aminosäureketten, also um Proteine. Proteine sind wiederum wichtige Bausteine eines lebenden Organismus. Proteine können ganz unterschiedliche Funktionen haben. Ihre Funktion lässt sich durch die Anordnung der Aminosäuren in der Kette bestimmen. Peptide sind also wichtig für zahlreiche Funktionen im Körper. Jedes Organ hat seine eigenen Peptide. So gibt es beispielsweise Peptide für die Schilddrüse, die Prostata, die Augen, die Zirbeldrüse, die Nieren und Nebennieren, die Bauchspeicheldrüse, die Leber die Schilddrüse usw.

Peptide Bioregulators und ihr Nutzen für Ihre Gesundheit


In allen Körperzellen werden Eiweiße (Proteine) gebildet, die gewährleisten, dass die Zellen sich richtig entwickeln und ihre Funktionen ohne Beeinträchtigung erfüllen. Diesen Vorgang bezeichnet man als Proteinbiosynthese. Angeregt wird die Proteinbiosynthese unter anderem durch sogenannte Peptide, bei denen es sich um in kleinere Bestandteile zerfallene Proteine handelt, die aus Aminosäuren bestehen und in Folge des Proteinstoffwechsels entstehen.
Während bei jungen Menschen das Organsystem und die Proteinbiosynthese voll funktionsfähig sind, nimmt mit zunehmendem Alter, aber auch durch körperliche oder geistige Belastungen wie Krankheiten die Intensität der Proteinbiosynthese ab, wodurch der Körper weniger Peptide produziert. Sollte dies dauerhaft der Fall sein, kann es zu einer starken Beeinträchtigung der Zellfunktionen kommen.
Dem kann jedoch entgegengewirkt werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch die Einnahme von Peptiden der Peptidspiegel im Körper wieder auf ein normales Niveau angehoben und somit die Proteinbiosynthese gesteigert werden kann. Die Leistung der Zellen ist mit denen eines jüngeren, gesunden Körpers vergleichbar, was sich auch auf die Funktionen der Organe positiv auswirkt. Die Produkte von Peptiline oder Garmonia enthalten wertvolle Peptide, die den Zellen als Mikronährstoffe dienen. Sie helfen dabei, den Peptidspiegel zu stabilisieren und leisten einen wichtigen Beitrag zur aktiven Proteinbiosynthese und dem Funktionserhalt von Organen und Gewebe.

Unsere schnelllebige Gesellschaft verlangt viel von uns. Immer mehr Aufgaben müssen in immer kürzerer Zeit erledigt werden. Unsere Gesundheit leidet darunter, zumal wir kaum noch die Zeit haben, uns ausgewogen zu ernähren. Selbst wenn wir ein großes Augenmerk auf gesunde Ernährung legen, fehlen den meisten supermarkttypischen Produkten wesentliche Inhaltsstoffe. Die Verarbeitung von Lebensmitteln zerstört wesentliche Komponenten, die für unseren Organismus eigentlich elementar sind. Peptide Bioregulators beinhalten wertvolle Spurenelemente, Vitamine, Mineralien, Proteine und noch zahlreiche weitere wertvolle Stoffe. Sämtliche Khavinson Peptides versorgen den Körper mit wichtigen Bestandteilen, die der Organismus zum Arbeiten benötigt.

PEPTID-BIOREGULATOREN



Die durchschnittliche Lebenserwartung in den entwickelten Ländern liegt bei etwa 80 Jahren. Dabei verschwindet ein Großteil der menschlichen Energie in den Schutz des Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen, Stress und Strahlung. Aufgrund dieses dauerhaften Energieverlusts verändert sich die Genstruktur, was den Alterungsprozess beschleunigt. Infolge dessen verringert sich die Lebensdauer um bis zu 40%.

Der heutige Stand der Wissenschaft ermöglicht es uns, den Alterungsprozess zu steuern, und zwar durch Peptide, die das Bioregulationssystem des Organismus beeinflussen. Diese Peptide besitzen erstaunliche gewebespezifische Eigenschaften und wirken sich positiv auf die Organe aus, aus denen sie extrahiert wurden. Sie spielen eine wichtige Rolle beim Informationsaustausch zwischen Zellen des Immun-, Nerven- und endokrinen Systems, beim Wiederaufbau von Organen und Geweben, bei der funktionellen Regeneration und der Regulierung der Genaktivität. Dazu werden die Kurzpeptide an exakt definierten Stellen der Gene gebunden und die entsprechenden Datenstrukturen der DNS-Moleküle werden abgelesen.

Professor Khavinson, ein weltberühmter Gerontologe der Universität von St. Petersburg für Bioregulation und Gerontologie, schaffte es als erster Wissenschaftler, Peptide auf natürliche Weise herzustellen. Seine innovative und äußerst effektive Technologie ermöglicht es, dem Gewebe junger Tiere Peptide zu entnehmen. Da die Peptid-Bioregulatoren im Verdauungssystem nicht umgewandelt werden, sind sie für jedermann bestens verträglich. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet, da Peptide zu den Eiweißen zählen, die auch vom menschlichen Körper produziert und daher nicht als Fremdkörper angesehen werden. Aufgrund ihrer geringen Größe wirken sie sehr schnell und gelten wegen der außergewöhnlichen und einzigartigen Wirkung als unnachahmlich. Ungefähr 15 Millionen Menschen haben sie in den letzten Jahren angewendet – das Feedback war 100% positiv.

Mit fortschreitendem Alters kommt es zu einem Mangel an Peptiden mit eingeschränkter Proteinsynthese und somit zur Abnutzung des Gewebes und des Organismus. Der Alterungsvorgang wird weiter beschleunigt. Damit alle Zellen uneingeschränkt arbeiten, ist eine gewisse Menge von Peptiden notwendig, die die Funktion der Gene im optimalen Betriebsmodus aufrechterhalten kann. Peptide, die in bestimmten Zellen tätig sind, werden auch in diesen Zellen synthetisiert. Mit der Leistungsfähigkeit der Körperzellen im Alter nimmt auch die Peptidneuproduktion ab, was wiederum die Zellfunktion negativ beeinflusst. Die Gewebedegeneration schreitet voran. Der Einsatz von Kurzpeptiden ist daher eine der wichtigsten Innovationen der Medizin. Durch Anregung der Proliferation und Regeneration der Gewebe sowie eine Zellzahlerhöhung ermöglicht er es, den Alterungsprozess um bis zu 40% zu verlangsamen.

Ein nächster wesentlicher und einmaliger Vorteil ist die Anti-Tumor-Wirkung auf den Körper, indem Peptide zur Regenerierung der Zellen beitragen und die zyklischen Prozesse harmonisieren. Die Verwendung von Peptiden gilt derzeit als kompromisslose Lösung im Bereich der Vorbeugung von Tumorerkrankungen. Außerdem wird die Kapazität der gewebe-regenerierenden, regelmäßigen Zellteilung erhöht, was sich positiv auf den Körper auswirkt.

Fakt ist, dass Peptide eine relativ einfache Struktur haben und sich im Laufe der Menschheitsentwicklung baulich nicht verändert haben. Das bedeutet, Peptide sind bei Tieren und bei Menschen identisch. Dass sie die Proteinsynthese normalisieren, wurde längst bewiesen. Bekannt ist außerdem, dass eine Zelle nicht mehr Peptide aufnimmt, als sie benötigt. Die natürlichen Peptide wirken gleichmäßig, weil das Gewebe erst dann eine Rückmeldung gibt, wenn sich genug Peptide angehäuft haben, um einen bestehenden Mangel auszugleichen. Erst dann funktionieren die Zellen wieder normal.

Es handelt sich um eine wissenschaftlich bewiesene Methode, das Leben zu verlängern. Jeder Über-30-Jährige benötigt ein oder zwei verschiedene Peptid-Kuren pro Jahr, um die lebenswichtigen Funktionen des Organismus zu unterstützen. Im Jahr 2000 war die Zelltherapie für viele Menschen alleine in den USA notwendig: für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen – geschätzt 5 800 000 Menschen, Autoimmunkrankheiten – 30 000 000 Menschen, Diabetes mellitus – 12 000 000 Menschen, Osteoporose – 10 000 000 Menschen, onkologische Pathologien – 8 200 000 Menschen, Alzheimer-Krankheit – 5 500 000 Menschen, Parkinson-Krankheit – 5 500 000, schwere Verbrennungen – 300 000 Menschen, Schäden am Rückenmark – 250 000 Menschen und Missbildungen – 150 000 Menschen. Ähnliche Ergebnisse wurden auch in anderen Ländern beobachtet. Die Anwendung eines Komplexes von Peptid-Bioregulatoren reduziert das Risiko stark, selbst einmal unter diese Statistik zu fallen.

Und dies sind einige wichtige Anwendungsgebiete von Peptid-Bioregulatoren:
• Sie erhöhen die Widerstandskraft des Organismus gegen alle möglichen Stressfaktoren, seien sie psycho-emotional, sozial, beruflich, ökologisch, klimatisch oder anders geartet.
• Sie beugen Krankheiten vor und korrigieren pathologische Zustände, um so die Rehabilitation nach Trauma oder chirurgischem Eingriff zu erleichtern.
• Sie beschleunigen Erholungsprozesse bei erhöhter körperlicher und emotionaler Belastung, etwa bei Athleten oder bei Arbeitnehmern in besonders strapaziösen Berufen wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Sicherheitskräften oder Polizei.
• Sie normalisieren die Organfunktionen bei älteren und senilen Patienten. Damit senken sie das Risiko von Erkrankungen und verlängern die aktive Lebensphase.
• Sie regulieren Stoffwechselprozesse bei unzureichender und schlechter Ernährung oder bei Abmagerungskuren.

Es gibt noch viele weitere Gebiete, in denen die Verabreichung von Peptiden wertvolle Dienste leistet. Dagegen existieren keine Kontraindikationen, auch theoretisch nicht, da Peptide Teil unserer Nahrung sind und vom Körper selbst gebildet werden. In Lebensmitteln ist die Peptidkonzentration jedoch sehr gering. Bei der Peptid-Bioregulation dagegen sind die Peptide so konzentriert, dass die notwendige Dosis für eine lebenslange, gesunde Aktivität des Organismus erreicht wird.

Bei der konstanten Beobachtung über 15 Jahre hinweg ließen sich folgende Effekte bei der Verwendung von Peptid-Bioregulatoren feststellen:
• Erhöhung der körperlichen Arbeitsfähigkeit
• Verringerung der Rate der Alterung des Herz-Kreislauf-Systems
• Normalisierung des Stoffwechsels
• funktionelle Verbesserung des Gehirns
• erhöhte Resistenz gegen Viruserkrankungen


Je älter ein Mensch wird, desto mehr beginnt er über die Möglichkeit nachzudenken, seine Jugend zu verlängern und die kostengünstigsten Möglichkeiten, um ein jugendliches Aussehen zu bewahren. Die moderne Medizin und Kosmetik stehen nicht still, so dass es derzeit viele Möglichkeiten gibt, sich zu verjüngen. Einige Methoden sind kardinal und teuer (plastische Chirurgie, Facelifting), andere haben starke Nebenwirkungen (Verabreichung von Botulinumtoxin, Dysport), während andere eine zweifelhafte oder schwache Wirkung haben (Mesotherapie, Cremes mit Hyaluronsäure). Dank der innovativen Entwicklungen von Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Pharmakologie gibt es jetzt eine echte Möglichkeit, sich radikal zu verjüngen, ohne unnötige Nebenwirkungen mit echten Vorteilen für den menschlichen Körper! Epitalon (AGAG) wird aufgrund seiner stark regenerierenden Eigenschaften häufig für Sport- und Kosmetikzwecke eingesetzt. Der Wirkstoff von Epithalon ist ein künstlich hergestelltes Protein, das in der Lage ist, alle Zellen des menschlichen Körpers wiederherzustellen und zu verjüngen. Das Epithalon-Peptid besteht aus vier Aminosäuren - Ala-Glu-Asp-Gly. Im Ausland hat das Peptid unter dem Namen AGAG an Popularität gewonnen. Untersuchungen von Gerontologen zeigen, dass ein Peptid zusätzlich zur Telomeraseaktivierung eine Verlängerung der Telomere bewirkt. Im Gegensatz zu anderen Melatonin-Stimulanzien beeinflusst Epithalon die Telamerase in Krebszellen nicht und verhindert auch deren Wachstum.
In Experimenten mit Fibroblastenkulturen wurde die Fähigkeit von Epithalon festgestellt, die Aktivität des Telomeraseenzyms zu erhöhen, was dazu führt
auf die Fähigkeit von Zellen, die Grenze der Zellteilung zu überwinden (Hayflick-Grenze). Dies ermöglicht es Ihnen, die aktive Funktionsdauer von Zellen zu verlängern, dh die "Zelljugend" zu verlängern.
Diese Substanz ist eine synthetische Veränderung des natürlichen Epithalamins. Das Molekulargewicht beträgt 0,39 Kilo Dalton, es hat eine eigene Summenformel - C14H22N4O9. Dr. Vladimir Havinson entdeckte das Polypeptid vor drei Jahrzehnten, als er Hormone untersuchte, die die Empfindlichkeit des Hypothalamus bei hormonellen Wechselwirkungen erhöhen können. Der Arzt untersuchte Melatonin und Gonadotropin, sie stabilisieren die Funktionen der Hypophyse und die Stoffwechselregulation in der Zirbeldrüse. Epithalon hat eine besondere Bedeutung bei der Regulation der Telomeraseaktivität. Das Peptid hat eine einfache Aminosäuresequenz, die die Ala-Glu-Asp-Gly-Kette enthält. Aktuelle Studien zeigen, dass das Polypeptid ein positives Feedback hat, wenn es um die Unterdrückung von spontanen Brusttumoren und die Karzinogenese geht. Epithalon hemmt die Entstehung von Krebs, indem es das Onkogen (allgemeines Gen) unterdrückt, von dem bekannt ist, dass es die Ursache für Krebs ist. Ein Onkogen bewirkt eine abnormale Differenzierung der Zellen, deren Wachstum und schnelle Reife. Daher treten ein Tumor und Krebs auf. Das Polypeptid spielt eine wichtige Rolle bei der Veränderung der Telomeraseaktivität, da Telomere den Alterungsprozess entscheidend beeinflussen. Wenn sie kürzer werden, hat der Alterungsprozess begonnen.