Aderwände-Peptide

Die Blutgefäße

Die Blutgefäße sind elastische tubuläre Formationen im menschlichen Körper, durch die das Blut infolge der Kraft des rhythmisch zusammenziehenden Herzens oder eines pulsierenden Gefäßes verdrängt wird. Der Gefäße des unterschiedlichen Typs unterscheiden sich von einander nicht nur in deren Dicke, sondern auch in deren Gewebezusammensetzung und deren funktionellen Merkmalen. Das ist eine Art des Schlauchgewebes mit der Spalte, bestehend aus einer, jedoch, am meisten aus mehreren Schichten. Alle Blutgefäße bilden das Kreislaufsystem zusammen mit dem Herzen, das als Pumporgan dient. Die Blutgefäße bilden in vollem Umfang die anatomische Basis für die Durchblutung und somit für Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen. Aber auch Kohlendioxid und Abfallprodukte werden beim Austausch durch die Blutgefäße transportiert. Dir Blutgefäße gewährleisten die Durchblutung des Körpers und regulieren sie. Die intakten Blutgefäße sind die Bedingung für den Blutfluss zur Peripherie des Körpers und den ungehinderten Rückfluss des Blutes zum Herzen.

Die Rolle der Blutgefäß-Peptide

Optimale Funktion des menschlichen Gefäßsystems des Menschen ist direkt mit dem Zustand der Zellen der Gefäße verbunden. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.

Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcher Weise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellen Funktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Blutgefäßegewebes ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen die Blutgefäße. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Blutgefäße-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Blutgefäßegewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper. Wenn die Zellen des Gewebes der Blutgefäße gut funktionieren, so funktionieren die Gefäße gut. Wenn die normale Funktion der Zellen der Blutgefäße gestört wird, so funktioniert das Blutsystem als Organ schlecht. Dies führt zu der Störung der Funktionen des ganzen Herz-Kreislaufsystems. Demgemäß ist das Vorhandensein der Gefäß-Peptide im Körper sehr wichtig. Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Blutgefäßegewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Blutgefäße-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Blutgefäßegewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Blutgefäßegewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Die Normalisierung der Zellfunktionen führt zur Normalisierung der Funktionen der Blutgefäße und der Funktionen des Herz-Kreislaufsystems.

Blutgefäße-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit der Blutgefäß-peptide in der komplexen Wiederherstellung der Funktionen des Gefäßsystems nach Krankheiten der verschiedenen Genese, bei pathologischen Zuständen, die zur Dysfunktion der Blutgefäße führen, bei Einwirkung der extremen Umweltfaktoren, bei mangelnder Ernährung, Störung des Lipidstoffwechsels, sowie während der Alterung. In klinischen Studien wurde auch festgestellt, dass die Verwendung der Blutgefäß-Peptide bei Patienten mit der Arteriosklerose zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes, insbesondere bei Patienten mit cerebrovaskulären Erkrankungen, beigetragen hat. Darüber hinaus führte die Verwendung von Blutgefäß-Peptiden zu der signifikanten Abnahme von Gesamtcholesterin im Blut. Auch die Tendenz zur Senkung des LDL-Spiegels im Blut wurde registriert. Bei Patienten mit seniler Purpura nach der Verwendung der Blutgefäß-Peptide wurden die Verbesserung des Zustandes der Haut und die Erhöhung der Festigkeit der Kapillarwände beobachtet, worüber auch die Ergebnisse der Probe von Gess beweisen. Die Häufigkeit der Erscheinung der Blutungsflecken wurde niedriger. Bei meisten Patienten verbesserte sich der Zustand der Haare und der Haut. Bei der Verwendung von Blutgefäße-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Blutgefäß-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

• Arterielle Hypertonie
• Atherosklerose der Gefäße der unteren Extremitäten
• Obliterierende Endarteriitis
• Zerebrale Vasosklerose und Hirndurchblutungsstörung
• Ischämische Herzerkrankung
• Krampfadern
• Hämorrhoiden
• Angiopathie der verschiedenen Genese
• Umfassende Wiederherstellung der Funktionen des Gefäßsystems nach Erkrankungen der unterschiedlichen Genese
• Pathologische Zustände, die zur Störung der Gefäßdysfunktion führen
• Auswirkungen der extremen Umweltfaktoren
• Mangelnde Ernährung
• Störung des Lipidstoffwechsels
• für die Aufrechterhaltung der funktionellen Aktivität des Gefäßsystems des Körpers während der Alterung

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Blutgefäße-Peptide in Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Blutgefäße, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.

Blutgefäße-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Blutgefäße muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Blutgefäßegewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel IPH-AVN® verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Blutgefäße-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.