Muskel-Peptide

Muskeln

Muskeln sind Organe des menschlichen Körpers, bestehend aus elastischem Muskelgewebe, das eine gestreifte Struktur hat und sich unter dem Einfluss von Nervenimpulsen, gesendet vom Gehirn, zusammenziehen kann. Sie sind vorgesehen verschiedene Handlungen auszuüben: Körperbewegung, Reduzierung der Stimmbänder, Atmung. Ungefähr 85% der Muskeln bestehen aus Wasser. Die Muskelmasse eines Erwachsenen beträgt etwa 42%. Bei Neugeborenen – etwas mehr als 20%. Mit dem Alter sinkt die Muskelmasse auf 30%. Von der korrekten Funktion der Muskeln, bestehend aus drei Hauptgruppen, hängt nicht nur die Mobilität eines Körpers, sondern auch die Funktion aller physiologischen Prozesse ab. Die Arbeit des gesamten Muskelgewebes wird vom Nervensystem gesteuert, das ihre Verbindung mit dem Gehirn und dem Rückenmark sicherstellt und die Umwandlung der chemischen Energie in mechanische Energie reguliert. Im menschlichen Körper sind mehr als 650 Muskeln vorhanden. Die kleinsten sind an den kleinsten Knochen, die sich im Ohr befinden, befestigt. Die größten – großen Gesäßmuskeln – gewährleisten die Bewegung der Beine. Die stärksten Muskeln sind Zwillingswaden- und Kaumuskel. Die Form der Muskeln ist sehr vielfältig. Am häufigsten sind die spindelförmig Muskeln, die für die Gliedmaßen charakteristisch sind, und die breiten Muskeln, die die Wände des Körpers bilden. Wenn die Muskeln gemeinsame Sehne und zwei oder mehr Köpfe haben, werden sie als zwei-, drei- oder vierköpfig genannt.

Die Rolle der Muskel-Peptide

Die optimale Funktion der Muskel steht in direktem Zusammenhang mit dem Zustand des Muskelgewebes. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.
Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.
Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Muskelgewebes ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen der Muskeln. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Muskel-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Muskelgewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper.
Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Muskelgewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Muskel-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Muskelgewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Muskelngewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Normalisierung der Muskelzellfunktionen führt zu Normalisierung der Funktionen der Muskel und des Muskelapparates des Körpers.

Muskel-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit von Muskelpeptiden bei ihrer Verwendung in einem Komplex bei einer umfassenden Wiederherstellung der Muskelfunktionen, zur Erhöhung der Reservekapazitäten des Muskelgewebes und Verringerung der Muskelmüdigkeit bei intensiven körperlichen Belastungen, einschließlich bei Sporttreiben und Ausüben der Berufstätigkeit, verbunden mit den starken körperlichen Belastungen, sowie während der Alterung zur Unterstützung der Funktionen des Muskelsystems. Bei der Verwendung von Muskel-peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Muskel-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

  • Sportler und körperlich arbeitende Menschen um die Reservekapazität des Muskelgewebes zu erhöhen und die Muskelermüdung zu senken
  • Während der Alterung für die Aufrechterhaltung der Funktionen des Bewegungsapparates

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Muskel-peptidein Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Muskeln, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.

Muskeln-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Muskeln muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Muskelngewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel BCAA HPH-AGAA verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Muskeln-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.