Nebennieren-Peptide

Nebenniere

Die Nebenniere ist eine paarige Hormondrüse. Beim Menschen befindet sie sich auf den oberen Polen jeder Niere. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Regulierung des Stoffwechsels und in der Anpassung des Organismus zu ungünstigen Bedingungen (Reaktion auf stressige Bedingungen). Die Nebennieren bestehen aus zwei Strukturen – Gehirnrindensubstanz und Marksubstanz, die vom Nervensystem reguliert werden.
In der kortikalen Schicht werden Hormone die Stoffwechselvorgänge regulieren, gebildet. Einige von ihnen tragen zur Umwandlung der Proteine in Kohlenhydrate bei und erhöhen die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen schädliche Wirkungen, andere regulieren den Salzstoffwechsel im Körper. Hormone, die in der Gehirnrindensubstanz produziert werden, gehören zu Kortikosteroiden.
Adrenalin bildet sich im Marklager. Dieses Hormon verstärkt und erhöht die Herzfrequenz, erhöht den Blutdruck, erweitert die Pupillen und reguliert den Kohlenhydratstoffwechsel. Die Zellen der Marksubstanz der Nebenniere werden von Katecholaminen – Adrenalin und Noradrenalin – produziert. Diese Hormone erhöhen den Blutdruck, verstärken die Arbeit des Herzens, erweitern die Spalten der Bronchien, erhöhen den Blutzuckerspiegel. Im Ruhezustand setzen sie ständig kleine Mengen von Katecholaminen frei. Unter dem Einfluss einer stressigen Situation steigt die Sekretion von Adrenalin und Noradrenalin durch die Zellen des Marklagers Nebennieren stark an. Neben Adrenalin und Noradrenalin produzieren die Zellen des Marklagers die Peptide, die eine regulatorische Funktion im zentralen Nervensystem und im Magen-Darm-Trakt ausüben. Unter diesen Substanzen: Substanz P, vasoaktives intestinales Polypeptid; Somatostatin; Beta-Enkephalin.

Die Rolle der Nebennieren-Peptide

Die optimale Funktionsweise der Nebennieren steht in direktem Zusammenhang mit dem Zustand der Zellen des Nebennierengewebes. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.

Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Nebennierengewebes ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen der Nebennieren. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Nebennieren-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Nebenschilddrüsengewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper.
Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Nebennierengewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Nebennieren-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Nebennieren gewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Nebennierengewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau.
Normalisierung der Funktion der Zellen der Nebennieren führt zu Normalisierung der Funktionen der Nebennieren – dies ist die Regulierung des Stoffwechsels und Adaption des Körpers des Menschen zu den stressigen Situationen.

Nebennieren-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit von Nebenniere-Peptiden bei ihrer Verwendung in einem Komplex bei einer umfassenden Wiederherstellung des Hormonstatus bei seiner Störungen der unterschiedlichen Genese, einschließlich bei Auswirkungen von extremen Umweltfaktoren, bei langfristigem Einfluss von Erwerbs- oder psycho-emotionalem Stress, Unterernährung, sowie während der Alterung zur Aufrechterhaltung der Funktionen des endokrinen Systems. Bei der Verwendung von Nebennieren-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Nebennieren-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

  • Berufs- oder psycho-emotionaler Stress
  • Mangelhafte und unzureichende Ernährung
  • Hormonstatusstörungen
  • Während der Alterung zur Aufrechterhaltung der Funktionen des endokrinen Systems
  • Umfassende Wiederherstellung des Hormonstatus bei Störungen der unterschiedlichen Genese

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

 Nebennieren-Peptidein Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Nebennieren, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.
Nebennieren-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Nebennieren muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Nebennierengewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Nebennieren-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.