Hoden-Peptide

Hoden

Die Hoden, Samenträger oder Testikel (lat. testes, testiculus) sind gepaarte männliche Geschlechtsdrüsen, in denen männliche Geschlechtszellen (Spermien) und Steroidhormone, hauptsächlich Testosteron, gebildet werden. In Bezug auf Tiere werden sie als Samenträger und in Bezug auf Menschen ist als Hoden genannt.

Die Hoden befinden sich im Hodensack und steigen aus der Bauchhöhle zur Geburt hin ab. Dies ist notwendig für die normale Reifung der Spermatozoon, die ein Temperaturregime erfordert, das einige Zehntel Grad niedriger als die Temperatur in der Bauchhöhle ist. In der Regel befinden sich die Hoden auf verschiedenen Ebenen und können in der Größe variieren (in der Regel die linke unter der rechten). Der Hoden hat die Form eines leicht abgeflachten ellipsenförmigen Körpers mit der Länge von 3,5-5 cm und mit der Breite von 2,3-3,5 cm und das Gewicht von 15-25 gram.

Die Samenträger (Hoden) bestehen aus einzelnen Läppchen, die mit gewundenen Samenkanälen gefüllt sind. Die Kanälchen sind von bindgewebigen Scheidewänden umgegeben, in denen sich Ansammlungen, sogenannte interstitielle Zellen (Zellen von Leidig), die männliche Geschlechtshormone – Androgene – sekretieren, befinden. Bei einigen Erkrankungen der Männer ist die Beweglichkeit der Spermien nicht vorhanden oder nicht ausreichend, was eine der Ursachen der männlichen Unfruchtbarkeit ist. Die Hoden außen sind mit einer serösen Membran bedeckt. Auf jedem Hoden befindet sich oben der Anhang, der in den Samenleiter übergeht. Die Hodenfunktionen sind unter Kontrolle des Vorderlappens der Hypophyse gesteuert.

Die Rolle der Hoden-Peptide (Samenträger)

Die Optimale Funktion des männlichen Fortpflanzungssystems ist mit dem Zustand der Zellen des Gewebes des Hodens verbunden. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.

Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Samenträgers ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen der Samenträger. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Samenträger-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Samenträgergewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper.

Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Samenträgergewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Samenträger-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Samenträgergewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Samenträgergewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Die Normalisierung der Zellfunktionen führt zu Normalisierung der Funktionen der Hoden und des Fortpflanzungssystems.

Samenträger-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit der Hoden-Peptide bei ihrer Verwendung in einem Komplex bei umfassender Wiederherstellung von Funktionen des männlichen Fortpflanzungssystems, einschließlich bei der Hypofunktion der Hoden, nach Exposition gegenüber ionisierender Strahlung, bei der männlichen Unfruchtbarkeit, nach Einfluss von verschiedenen toxischen Faktoren, die sich negativ auf die männlichen Geschlechtsorgane auswirken, bei niedriger Konzentration von Testosteron im Blut, sowie auch bei Männern der älteren Altersgruppen zur Aufrechterhaltung der Funktionen des Fortpflanzungssystems. Bei der Verwendung von Samenträger-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Hoden-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

• Verbesserung der männlichen Körperfunktionen
• Normalisierung des männlichen Hormonspiegels
• Steigerung der Libido
• Verbesserung der erektilen Funktion
• Normalisierung der Beweglichkeit der Spermien
• bei Männern der älteren Altersgruppen zur Aufrechterhaltung der Funktionen der Fortpflanzungsorgane

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Samenträger-Peptide in Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Samenträgern, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.
Samenträger-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Samenträger muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Samenträgergewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Samenträger-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.