Knorpel- und Knochengewebe-Peptide

Stütz- und Bewegungsapparat

Der Bewegungssystem (Bewegungsapparat, lokomotorisches System) ist das komplexe System der Organe des menschlichen Körpers. Das ist der Komplex der Strukturen, die den Rahmen bilden, dem Körper die Form geben, ihn unterstützen, die inneren Organe schützen und die Bewegung im Raum gewährleisten. Der Bewegungsapparat besteht aus dem aktiven und dem passiven System. Das aktive Muskel-Skelett-System gewährleistet hauptsächlich die Bewegung und besteht aus Skelettmuskeln und ihren Haupt- oder Hilfsorganen: Faszien, Sehnen, Schleimbeutel. Der passive Bewegungsapparat dient hauptsächlich zur Unterstützung der Weichteile, als Punkt der Lage der Muskeln (Hebelsystem), als Behälter und Schutz der inneren Organe und besteht aus dem Skelett mit dessen verschiedenen Teilen: Knochen, Knorpel, Gelenken, Bandscheiben, Bänder. Das populärste Gewebe im Bewegungsapparat ist Knorpelgewebe.

Knorpelgewebe oder einfach Knorpel ist eine der Form des Bindegewebes, bestehend aus spezialisierten Zellen (Chondrozyten) und extrazellulärer Matrix. Der wichtigste Unterschied zwischen Knorpelgewebe und Knochengewebe ist das Fehlen von Nerven und Blutgefäßen im Knorpel. Das Knorpelgewebe ist in vielen Teilen des menschlichen Körpers vorhanden. In der Rolle des Gelenkknorpels bedeckt es die Oberflächen aller echten Gelenke (Diarthrosen), zum Beispiel, Kniegelenk und Hüftgelenk. Hier gewährleistet es eine reibungslose Beweglichkeit der Gelenkenden. Auch die Bandscheiben (Disci intervertebrales) und Meniskus bestehen aus dem Knorpelgewebe.

Knorpelzellen, die rundlichen Chondrozyten, unterstützen Matrix und sind darin vereinzelt oder in Gruppen (isogene Gruppen) eingelagert. Die Knorpelmatrix hat einen Wasseranteil bis zu 70% und weist nahezu keine Blutgefäße und Nerven auf. Ihre Hauptbestandteile sind Kollagene, Elastin und Proteoglykane, deren Gesamtanteil und genaue Zusammensetzung sich abhängig von dem Typ des Knorpels unterscheiden.

Die Rolle der Knorpel-Peptide

Optimale Funktion des menschlichen Stütz- und Bewegungsapparats ist direkt mit dem Zustand der Zellen des Knochen- und Knorpelgewebes verbunden. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.

Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Knochen- und Knorpelgewebes ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen der Knochen und Knorpel. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Knochen- und Knorpel-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Knochen- und Knorpelgewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper. Wenn die Zellen des Knochen- und Knorpelgewebes gut funktionieren, so funktioniert der Stütz- und Bewegungsapparat gut. Wenn die normale Funktion des Knochen- und Knorpelgewebes gestört wird, so funktioniert der Bewegungsapparat schlecht. Dies führt zu den Störungen der Funktionen des ganzen Stütz- und Bewegungssystems. Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Knochen- und Knorpelgewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Knochen- und Knorpel-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Knochen- und Knorpelgewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Knochen- und Knorpelgewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Normalisierung der Zellfunktionen führt zur Normalisierung des Knochen- und Knorpelgewebes und damit zur Normalisierung der Funktionen des Stütz- und Bewegungssystems.

Knochen- und Knorpel-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit der Knorpel-Peptide in der umfassenden Wiederherstellung der Funktionen des Stütz- und Bewegungsapparates nach Krankheiten der verschiedenen Genese, bei pathologischen Zuständen, die zur Dysfunktion des Knochen- und Knorpelgewebes führen, bei Auswirkungen der extremen Umweltfaktoren, bei mangelnder Ernährung sowie während der Alterung. In den klinischen Studien wurde auch festgestellt, dass die Verwendung von Knorpel-Peptiden in Bezug auf Patienten mit der Osteoarthrose der Kniegelenke zur Linderung der Schmerzen und Erhöhung der Beweglichkeit der Gelenke in 68,5% der Fälle beigetragen hat. Wobei sind die kompletten Schmerzsymptome bei radiologisch definierten Anfangsstadien der Krankheit verschwanden. Bei Patienten mit der Osteoarthrose wurde bei der längeren Anwendung dieser Peptide die Stabilisierung der Stoffwechselprozesse im Knochengewebe beobachtet: es verminderte sich die Anzahl der charakteristischen Frakturen, beschleunigte sich der Wiederherstellungsvorgang der Funktionen des Stütz- und Bewegungsapparates erheblich und verkürzte sich die Dauer des Aufenthaltes im Krankenhaus. Bei allen Patienten wurde eine deutliche Glättung der wichtigsten Symptome dieser Gruppe der Krankheiten, die als ziemlich konservativ gekennzeichnet werden, beobachtet. Bei der Verwendung von Knochen- und Knorpel-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Knorpel-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

• Umfassende Wiederherstellung der Funktionen des Stütz- und Bewegungsapparates nach Erkrankungen der verschiedenen Genese
• Pathologische Zustände, die zur Störung der Funktionen des Knochen- und Knorpelgewebes führen.
• Arthrose und Arthritis
• Rheuma
• Osteochondrose
• Osteoporose
• Podagra
• Einwirkung der extremen Umweltfaktoren
• Mangelnde Ernährung
• im Alter für Aufrechterhaltung der Funktionen des Stütz- und Bewegungsapparates

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Knochen- und Knorpel-Peptide in Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Knochen und Knorpel, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.

Knochen- und Knorpel-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Knochen und Knorpel muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Knochen- und Knorpelgewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel IPH-AEN® verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Knochen- und Knorpel-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.