Herzmuskel-Peptide

Myokard (Herzmuskel)

Myokard (lat. Myokardium) ist die mittlere Muskelschicht des Herzens die, den Großteil seiner Masse beträgt. Der Herzmuskel ist aus dem quergestreiften Muskelgewebe gebildet. Das Muskelgewebe bildet enge Verbindung der Muskelzellen – Kardiomyozyten, die den Hauptteil des Myokards darstellen. Es unterscheidet sich von anderen Arten der Muskelgewebe durch spezielle histologische Struktur, die die Verteilung des Potentials der Aktion zwischen Kardiomyozyten erleichtert. Die Hauptaufgabe des Herzmuskels besteht an der Schaffung der rhythmischen Bewegungen des Herzens. Die funktionellen Merkmale des Myokards sind rhythmische automatische Kontraktionen, abwechselnd mit der Entspannung, die ununterbrochen während des ganzen Lebens des Organismus erfolgen. Die folgerechte Kontraktion und Entspannung verschiedener Teile des Herzens ist mit seiner Struktur und dem Vorhandensein des Reizleitungssystems des Herzens, durch das sich der Impuls ausbreitet, verbunden. Das Myokard der Vorhöfe und Ventrikel ist geteilt, was ihre unabhängige Kontraktion ermöglicht.

Die Rolle der Herzmuskel-Peptide

Die optimale Funktionsweise des Herzens steht in direktem Zusammenhang mit dem Zustand der Zellen des Herzmuskelgewebes (oder Myokard). Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.

Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Herzmuskelgewebes ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen der Herzmuskel. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Herzmuskel-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Herzmuskelgewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper.

Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Herzmuskelgewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Herzmuskel-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Herzmuskelgewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Herzmuskelgewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Die Normalisierung der Funktionen der Kardiomyozyten führt zu Normalisierung der Funktionen des Herzens.

Herzmuskel-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit von Herzmuskel-Peptiden (Myokard-Peptiden) bei ihrer Verwendung in einem Komplex bei Krankheiten die in Zusammenhang mit der Schwäche der funktionellen Aktivität der Kardiomyozyten stehen: nach Myokardinfarkt (post-MI), bei Myokardhypertrophie, Dystrophien von Myokard der unterschiedlichen Genese, bei ischämischen Herzkrankheit, Bluthochdruck, sowie bei älteren Menschen zum Erhalt der funktionellen Aktivität des Herzmuskels. Bei der Verwendung von Herzmuskel-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Herzmuskel-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

• Ischämische Herzkrankheit
• hypertonische Herzkrankheit
• Myokarditis
• Postinfarktkardiosklerose
• Myokardiodystrophie der unterschiedlichen Genese
• Herzinsuffizienz
• zum Erhalt der funktionellen Aktivität des Herzmuskels während der Alterung

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Nebenschilddrüsen-Peptide in Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Nebenschilddrüsen, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.

Herzmuskel-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Herzmuskeln muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Herzmuskelgewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Herzmuskel-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.