Harnblasen-Peptide

Harnblase

Die Harnblase ist ein ungepaartes Organ, das der wichtige Teil des Harnsystems ist. Es befindet sich im kleinen Becken (unter dem Bauch) unmittelbar hinter dem Schambein. Die Harnblase ist die Sammlung von Urin aus den Nieren. Von hier aus fließt der Urin weiter in die Harnröhre. Von oben gehen zwei Harnleiter zu der Blase, die sie mit den Nieren verbinden. An der Unterseite geht die Harnröhre davon. Das Volumen der Harnblase variiert bei Erwachsenen zwischen 0,25 und 0,5 (manchmal sogar bis zu 0,7) Litern. Die Harnblase ist in drei Teile unterteilt: Boden, Wände und Hals. Innenseitig ist die Blase ist mit der Schleimhaut bedeckt. Wichtige Bestandteile der Blase sind Schließmuskeln. Es gibt zwei von ihnen: Die erste ist von glatten Muskeln gebildet und befindet sich am Anfang der Harnröhre. Der zweite ist von quergestreifter Muskulatur gebildet und befindet sich in der Mitte der Harnröhre. Er ist unwillkürlich. Während der Urinausscheidung entspannen sich die Muskeln beider Schließmuskeln und die Muskeln der Blasenwände werden angespannt. Die Blase besteht aus vier Wänden: vordere, hintere und zwei laterale. Die Wände bestehen aus drei Schichten: zwei muskulöse und eine schleimige. Die Schleimschicht ist mit kleinen Schleimdrüsen und Lymphfollikeln bedeckt. Die Struktur der Blasenschleimhaut ähnelt der Struktur der Harnleiter.

Die Rolle der Harnblasen-Peptide

Optimale Funktion des Harnausscheidungssystems ist mit dem Zustand der Harnblase verbunden. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.

Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Harnblasengewebes ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen der Harnblase. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Harnblasen-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Harnblasengewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper.

Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Harnblasengewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Harnblasen-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Harnblasengewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Harnblasengewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Die Normalisierung der Funktionen der Zellen führt zu Normalisierung der Funktionen des Harnausscheidungssystems.

Harnblase-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit von Harnblasen-Peptiden bei ihrer Verwendung in einem Komplex bei umfassender Wiederherstellung der gestörten Funktionen der Harnblase von unterschiedlicher Genese, einschließlich bei pathologischen Verlauf der Wechseljahre bei Frauen, bei Erkrankungen der Prostata bei Männern, bei extremen schädlichen Auswirkungen der Umgebung, bei mangelhafter und unausgewogener Ernährung sowie bei Alterung für die Normalisierung der Harnblasenfunktion. Bei der Verwendung von Harnblasen-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Harnblasen-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

• Umfassende Normalisierung der Harnausscheidung, beschädigt durch unterschiedliche Ursachen
• Chronische Blasenentzündung
• Störung der Harnausscheidung, bedingt durch Erkrankungen von Prostata
• Störung der Harnausscheidung, bedingt durch Menopause
• Spinale Blase
• Extreme schädliche Auswirkungen der Umgebung
• Pathologischer Verlauf der Wechseljahre bei Frauen
• Unwillkürlicher Harnabfluss, bedingt durch Senkung der Beckenorgane bei Frauen
• Für die Normalisierung der Blasenfunktion während der Alterung

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Harnblasen-Peptide in Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Harnblase, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.

Harnblase-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Harnblasen muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Harnblasengewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Harnblase-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.