Bronchialschleimhaut-Peptide

Bronchialschleimhaut

Die Bronchien sind das System von röhrenförmigen Luftzweigen der Trachea. Die innere Oberfläche der Bronchien (Schleimhaut) wird aus speziellen Zellen – Ziliarknoten – gebildet. An ihrer Oberfläche befinden sich spezielle Auswüchse – die Zilien, die pausenlose schwingende Bewegungen in der Richtung zur Trachea machen und zusammen mit dem Schleim, liegend auf ihrer Oberfläche, alle schädlichen Partikel nach oben – in den Rachen – entfernen. Aus dem Rachen wird Schleim ausgespuckt oder unbemerkt geschluckt. Der Schleim, die für die Transportfunktion notwendig ist, wird von anderen Zellen produziert, die wegen ihrer Form als Becherzelle genannt werden. Neben Becherzellen beteiligen sich die peribronchialen Drüsen (seröse und muköse) an der Bildung des Bronchialsekrets. Seröse Zellen und Drüsen produzieren flüssiges Sekret und muköse Zellen produzieren viskoses Sekret. Deswegen ist Bronchialsekret eine Mischung, die aus einer flüssigen Phase (Sol) und einer viskosen Phase (Gel) besteht. Die effektive Transportfunktion hängt, einerseits, von der Aktivität der Schwingung der Zilien und, andererseits, vom Verhältnis der Phasen von Gel-Sols ab. Der Schleim entfernt nicht nur verschiedene Partikel aus den Bronchien, sondern übt auch eine schützende Funktion aus und verhindert die Beschädigung der Schleimhaut.

Die Rolle der Bronchialschleimhaut-Peptide

Die optimale Funktionsweise des respiratorischen Systems ist mit dem Zustand der Bronchialschleimhautzellen verbunden. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.
Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.
Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Bronchialschleimhautgewebes ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen der Bronchialschleimhaut. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Bronchialschleimhaut-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Bronchialschleimhautgewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper.
Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Bronchialschleimhautgewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Bronchialschleimhaut-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Bronchialschleimhautgewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Bronchialschleimhautgewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Normalisierung der Zellfunktionen führt zu Normalisierung der Funktionen der Bronchialschleimhaut und des Atmungssystems des Körpers.

Bronchialschleimhaut-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit von Bronchialschleimhaut-Peptiden bei ihrer Verwendung in einem Komplex bei einer umfassenden Wiederherstellung der bronchialen funktionellen Aktivität bei Störungen der unterschiedlicher Genese, einschließlich bei Auswirkungen der extremen Umweltfaktoren, nach akuten und chronischen Erkrankungen der Atemwege des infektiösen und nicht infektiösen Ursprungs, einschließlich der chronischen Bronchitis und „Rauchers Bronchitis“, sowie bei Bronchialasthma als auch während der Alterung zur Unterstützung der Funktionen des Atmungssystems. Bei der Verwendung von Bronchialschleimhaut-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Bronchialschleimhaut-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

  • Chronische Bronchitis
  • Rauchers Bronchitis, Raucherhusten
  • Bronchialasthma
  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung
  • Chronischer Herzinsuffizienz
  • Nach Erkrankungen der Bronchien und Lungen verschiedener Genese
  • Während der Alterung für die Aufrechterhaltung der Funktion der Atemwege
  • Sport

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Bronchialschleimhaut-Peptidein Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Bronchialschleimhaut, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.

Bronchialschleimhaut-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Bronchialschleimhaut muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Bronchialschleimhautgewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Bronchialschleimhaut-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.