Augengewebe-Peptide

Augengewebe

Das menschliche Auge ist ein gepaartes Sinnesorgan (das Organ des Sehsystems) des Menschen, das in der Lage ist, elektromagnetische Strahlung im Lichtwellenlängenbereich wahrzunehmen und die Sehfunktion zu erfüllen. Das menschliche Auge hat eine Kugelform, daher der Name Augapfel. Es besteht aus drei Schalen: äußere, vaskuläre und Retina, sowie interner Inhalt.

Das Auge ist das überraschend komplizierte und perfekte optische System, das von der Natur geschaffen wurde. Die vom Beobachtungsobjekt kommenden Strahlen fallen auf die Hornhaut – den vorderen transparenten Teil der schützenden Hülle des Auges. Die Strahlen, gebrochen in der Hornhaut und gehend durch die Pupille (Öffnung in der Blende des Auges), werden der sekundären Brechung in der Linse ausgesetzt. Die Linse ist eine Sammellinse mit variabler Brennweite; er kann seine Krümmung (und damit die Brennweite) unter der Einwirkung des speziellen Augenmuskels verändern. Das Brechungssystem der Hornhaut und Linse bildet ein Bild des Objekts auf der Netzhaut. Die Netzhaut besteht aus lichtempfindlichen Stäbchen und Zäpfchen – den Nervenenden des Sehnervs. Das auffallende Licht verursacht eine Reizung dieser Nervenendigungen, und der Sehnerv überträgt die entsprechenden Signale an das visuelle Zentrum des Gehirns, wo sie total zur visuellen Wahrnehmung verarbeitet werden.

Die Rolle der Augen-Peptide

Optimale Funktion des Sehsystems ist direkt mit dem Zustand der Zellen des Augengewebes verbunden. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.

Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide des Augengewebes ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen das Auge. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Augengewebe-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Augengewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper.

Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Augengewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Augengewebe-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Augengewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Augengewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Die Normalisierung der Zellfunktionen führt zu Normalisierung der Funktionen des Augengewebes und der Sehfunktionen.

Augengewebe-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit der Augengewebe-Peptide bei ihrer Verwendung in einem Komplex bei umfassender Wiederherstellung der Funktionen des Sehapparates bei Erkrankungen der verschiedenen Genese, unter anderem bei degenerativ-dystrophen Erkrankungen der Netzhaut, bei posttraumatischer Dystrophie der Hornhaut, für die Verbeugung der Ermüdung und Reizungen der Augen bei längeren Computerarbeiten sowie bei den schädlichen Auswirkungen der Umgebung unter anderem im Betrieb sowie während der Alterung für die Optimierung der Funktionen des Sehapparates. Bei der Verwendung von Augengewebe-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Augengewebe-Peptide – empfohlene Verwendungsbereiche

• Angiopathie der Netzhaut
• Netzhautablösung und – Degeneration
• Erhöhter Augenbelastung und Augenermüdung
• Anfangsphase von Glaukom und Katarakt
• Umfassende Normalisierung der Funktionen des Sehorgans bei Erkrankungen der unterschiedlichen Genese, einschließlich der degenerativ-dystrophen Erkrankungen der Netzhaut
• Angiopathie der Netzhaut infolge des Diabetes und Hypertonie
• Einengung des Gesichtsfeldes
• Atrophie des Sehnervs
• Posttraumatischer Dystrophie der Hornhaut
• Vorbeugung von Augenermüdung und – Reizungen bei längeren Tätigkeiten am Computer sowie bei Einwirkung von schädlichen Umwelteinflüssen, einschließlich der betrieblichen
• bei der Alterung zur Optimierung der Sehfunktionen

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Augengewebe-Peptide in Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Augen, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.
Augengewebe-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit den Augen muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Augengewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Augengewebe-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.