Eierstock Peptide

Eierstöcke

Die Eierstöcke sind das paarige Organ (weibliche Geschlechtsdrüsen), das sich in der Höhle des kleinen Beckens an den Seiten der Gebärmutter befindet. Die Eierstöcke erfüllen zwei wichtige Funktionen: die Lagerung und monatliche Reifung der Geschlechtszellen, sowie die endokrine Funktion: sie setzen in den Blutkreislauf weibliche Geschlechtshormone (die grundlegenden sind Östrogen und Progesteron), sowie eine kleine Menge der Androgene (männliche Geschlechtshormone) frei. Diese beiden Funktionen machen die Eierstöcke zum Zentrum des weiblichen Fortpflanzungssystems. Die Eierstöcke haben zwei Schichten – Stroma (Bindegewebe) und kortikale Substanz, in der sich die Follikel in verschiedenen Entwicklungsstadien befinden (Ur-, Primär-, Sekundär-, Tertiärfollikel) und Regression (atretische Körper, weiße Körper).

Im Laufe des Lebens der Frau wird der Eierstock den altersbedingten Veränderungen wie kein anderes Organ ausgesetzt. Die Anzahl der Keimzellen im Eierstock nimmt mit dem Alter ständig ab. Sie sterben allmählich und sind etwa im Alter von 45 Jahren nicht mehr vorhanden. Es ist von grundlegender Bedeutung, dass neue Eier nicht bei Frauen erscheinen und nur die, die vorhanden sind, verbraucht werden Die Hauptschlussfolgerung ist, dass die reproduktive Gesundheit der Frau beginnt, sich „im Mutterleib“ zu formen, und es ist notwendig, reproduktive Gesundheit im alles Leben zu unterstützen, weil der Eierstock alle nachteilige Wirkungen „kopiert“, was die Fähigkeit zur Zeugung und die Qualität der Nachkommen beeinflussen kann.

Die Rolle der Eierstock-Peptide

Optimale Funktion der Eierstöcke und des Fortpflanzungssystems der Frau ist mit dem Zustand der Zellen des Gewebes der Eierstöcke verbunden. Die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, dass die Gesundheit des Organismus von der Gesundheit einzelner Zellen abhängig ist. Funktionieren die Zellen gut, dann funktionieren auch die Organe und Organsysteme gut. Damit die Zellen gut funktionieren ist ihre ausreichende Versorgung mit notwendigen Vitalstoffen unumgänglich. Aber laut den letzten wissenschaftlichen Kenntnissen ist dies nicht reichend.

Bereits vor vierzig Jahren haben Medizinwissenschaftler entdeckt, dass für die normale Funktion der Zellen, unteranderem, auch ihre optimale Versorgung mit Peptiden notwendig ist. Peptide sind kleine Informationsmoleküle, kurze Ketten der Aminosäuren, die die Funktion von Genen koordinieren. Peptide werden in den Zellen verschiedener Gewebe unseres Körpers während des Proteinmetabolismus gebildet. Ihre Hauptfunktion besteht an der Aktivierung des Lesens der genetischen Information in der DNA. Solcherweise, initiieren sie die Proteinsynthese in Zellen und regulieren deren ordnungsgemäße Funktion. Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Mangel der Peptide im Körper zu Dysfunktion der Zellen, zellulärer Dysfunktion, beschleunigter „Abnutzung“ von Geweben, der Entwicklung der pathologischen Zustände und der beschleunigten Alterung des Körpers führt. Gleichzeitig haben sie in vielen Studien gezeigt, dass die Verwendung von Peptiden und die Beseitigung der Peptiddefizite im Körper nicht nur zur Regulierung der Zellfunktionen beitragen, sondern auch zur Wiederherstellung der verlorenen Funktionen der Zellen.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Peptide der Eierstöcke ist die Aktivierung des Lesens der genetischen Information der DNA in den Zellen der Nebenschilddrüsen. Die Peptide spielen somit die Rolle des „Schlüssels der DNA“. Eierstock-Peptide initiieren die Proteinsynthese in Zellen des Eierstockgewebes, regulieren den Stoffwechsel in diesen Zellen und deren Aktivität. Peptide bewirken die Funktion der Zelle so, wie es biologisch notwendig ist. Wie in einem jungen, gesunden Körper.

Eine der effektiven Methoden der Kompensierung des Mangels ist die Verwendung der Peptide des Eierstockgewebes. Peptide haben eine gewebespezifische Eigenschaft. Sie können nur in dem Gewebe arbeiten, aus dem sie ursprünglich isoliert wurden. Durch die Verwendung der Eierstock-Peptiden erfolgt im Körper eine Anreicherung des Pools der regulatorischen Peptide des Eierstockgewebes. Somit fördert das Einnehmen der Peptide die Normalisierung und Aufrechterhaltung des physiologisch normalen Peptidspiegels in den Zellen des Eierstockgewebes und die Normalisierung deren Funktion bis physiologisch normalen Niveau. Die Normalisierung der Zellfunktionen führt zu Normalisierung der Funktionen der Eierstöcke und des weiblichen reproduktiven Systems.

Eierstock-Peptide – klinische Studien

Klinische Studien zeigen die Wirksamkeit von Eierstock-Peptiden bei ihrer Verwendung in einem Komplex bei einer komplexen Wiederherstellung der Funktionen des weiblichen reproduktiven Systems bei pathologischen Zuständen der unterschiedlichen Genese, einschließlich bei der Unterfunktion der Eierstöcke, Menstruationsbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden, Unfruchtbarkeit, die durch hormonelle Störungen verursacht werden, sowie für ältere Frauengruppen zur Optimierung der Funktionen des Geschlechtssystems. Bei der Verwendung von Eierstock-Peptiden wurden keine Nebenwirkungen, Komplikationen und Kontraindikationen festgestellt.

Eierstockpeptide – empfohlene Verwendungsbereiche

• Umfassende Wiederherstellung der Funktionen des weiblichen reproduktiven Systems in pathologischen Zuständen der unterschiedlichen Genese
• Dysfunktion der Eierstöcke
• Menstruationsstörungen
• Endometriose
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Wechseljahresbeschwerden
• Hormonabhängigen Erkrankungen des weiblichen reproduktiven Systems
• Verminderter Libido
• für Frauen älteren Altersgruppen zur Optimierung der Funktionen des Geschlechtssystems

Verwendungsbereiche auf der Grundlage der biologischen Effekte der aktiven Stoffe im Produkt, auf der Basis von wissenschaftlichen Daten und praktischen Erfahrungen.

Eierstock-Peptide in Präparaten

Aufgrund der Peptide, isoliert aus Eierstöcke, werden sowie Präparaten in Form der Injektionen, Lösungen, Tabletten oder Kapseln, als auch die Nahrungsergänzungsmittel hergestellt.
Eierstock-Peptide können bis zu 100 Aminosäuren enthalten. Der aktive Teil des Peptids ist aber sehr klein und enthält normalerweise bis zu 4 Aminosäuren und der Rest spielt keine Rolle in der Regulierung der Wirkung. Bei der Auswahl der Medikamente mit dem Eierstocke muss man darauf achten, damit die kürzesten Peptide in solchen verwenden. Sie haben weniger inaktive Teile und somit bessere Durchdringlichkeit und regulatorische Eigenschaften. Wir verwenden nur Peptide, bekommen laut der Methode der neuesten patentierten Technologie mit dem Molekulargewicht bis zu 10 kDa. Die Präparate auf der Basis dieser Peptide haben derzeit die besten Ergebnisse im Gebiet der Regulierung und daher werden sie auch als Bioregulatoren bezeichnet. Auf der Basis solcher Peptide werden unsere Produkte hergestellt.

Peptide, bekommen aus dem Eierstockgewebe, werden in unserem Nahrungsergänzungsmittel verwendet.

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis der Eierstock-Peptide sind unschädlich in der Verwendung. Da Peptide endogene Substanzen sind (im Körper produzieren) und die Zelle kann nicht mehr Peptide aufnehmen, als von Natur vorgesehen ist, kann die Verwendung der Peptide keine Überdosis oder irgendwelche Nebenwirkungen verursachen. Es ist zu verstehen, dass die Peptide eine sehr milde Wirkung haben, die sich nur bei der ausreichenden Anreicherung (des Peptidspiegels) der bestimmten Peptide im Körper entwickelt. Im Laufe vielen Jahren wurden Peptide mehr als von 15 Millionen Menschen eingenommen. Während dieser Zeit hatte keiner von ihnen irgendwelche Kontraindikationen oder Nebenwirkungen gehabt.